Gründonnerstag abends kamen die beiden in Barcelona an, und wir bildeten das Begrüssungskommitee in Horta zusammen mit Lothar und Annette, bei denen die Besucher die kommenden Tage untergebracht waren. Ein stimmungsvoller Abend in einem gemütlichen sehr urig traditionellen Restaurant in den Gassen des Zentrums von Horta war schon ein gelungener Auftakt der Visite. Den Karfreitag verbrachten Birgit und Frank mit ihren Herbergseltern und wir sahen sie dann erst am Ostersamstag wieder.
Wie immer war die Dachterrasse der krönende Höhepunkt der Besichtigung unserer Bude.
Nachdem zuhause Alles gesehen und für hübsch befunden wurde, machten wir einen ausführlichen Rundgang durch unser Viertel...
...bei dem ein Abstecher in die Markthalle natürlich an erster Stelle stand, aber auch höchstqualifizierte Anschauungen zu Geschichte und Städtebau unserer schönen Stadt nicht fehlten ;-)
Nachdem zuhause Alles gesehen und für hübsch befunden wurde, machten wir einen ausführlichen Rundgang durch unser Viertel...
...bei dem ein Abstecher in die Markthalle natürlich an erster Stelle stand, aber auch höchstqualifizierte Anschauungen zu Geschichte und Städtebau unserer schönen Stadt nicht fehlten ;-)
Den Abschluss des "Vormittags" bildete ein Eis bei La Campana und eine späte Siesta wieder bei uns in der Neu de Sant Cugat. Um dann frisch gestärkt zu einem Spaziergang an der Strandpromenade aufzubrechen, der seinerseits in eine Tour durch einige Tapasbars in Barceloneta und Born mündete. Wir schafften drei Etablissements dieser spanischsten aller Erfindungen im Bereich der Gastronomie und spannen dabei den Bogen vom megaklassischen pescaito frito über die baskische Variante der Pinchos bis zum edlen "Tapeo" mit seinen modernen Kreationen.
Wenn schon, wie hier oben eindeutig zu sehen, Tapas glücklich machen, wie erst fühlt sich dann ein Zimmer mit Übereck-Blick auf Meer und die Bucht von Calella an?
Birgit und Frank durften das bei unserem Kurztrip von Sonntag auf Montag an die Costa Brava mal austesten. Der Rest der Reisegruppe war aber auch schon mit den Zimmern auf der Landseite des "Sant Roc" sehr zufrieden. Nachdem alle ihre Koffer abgeladen hatten, ging´s die steile Stiege hinab zur Haus-Calita und auf den Haus-Felsen...
...um von hier aus den besten Blick auf Calella und unser spektakulär gelegenes Hotelchen zu geniessen. Die Sonnenbader hier...
...und noch mehr in den Büchtchen auf dem Weg ins Dorf, liessen schon beinahe ein Hochsommeratmosphärchen aufkommen.
Auf unserem Picknickfelschen vorm Strand bliess uns jedoch ein frisches Brischen um die Öhrchen, womit wir eher verständnislos die Entkleidungslust der übrigen Strandbesucher zur Kenntnis nahmen.
Frischgestärkt mit Bocadillos und Birgits Ostereiern ging der Spaziergang weiter auf dem kurzen Stück des Camino de Ronda ins benachbarte Llafranc (Ja Frank!)...
...mit seiner beschaulicheren Stimmung. Hier geht es ruhiger zu und am Strand waren noch die Fischerboote in der Überzahl.
Dann ging´s Serpentinen hinauf zum Leuchtturm von San Sebastián...
...mit diesem dem tollen Blick auf Calella und Llafranc:
Zurück im Hotel (unten der Eingangshof) vertieften wir die schon geübte Tradition der Siesta. Das Abendmenü der Halbpension erfüllte unsere hohen Erwartungen, hatten wir doch das Haus seinerzeit (vgl. Eintrag vom Juni 2009) wegen seiner guten Küche in Erinnerung behalten.
Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen auf der verglasten Veranda mit dem schönen Blick und treffendem Namen "El Balcó de Calella", entschieden wir uns für eine Besichtigungsrundfahrt der Umgebung im Auto, hatte sich Birgit doch Tags zuvor den Knöchel verknackst. Diese führte uns zuerst ins benachbarte Tamariu (ebenda)...
...und dann nach Aiguablava. Und zwar zunächst um den hiesigen Parador zu bestaunen; war dieser doch die Alternative zum Sant Roc bei der Planung des Ausflugs.
Und dann ging´s runter in den Hafen (Häfchen?) von Fornells (Öfchen??) und durch einige der Calitas (Büchtchen!) die sich hier wie Perlen an der Kette aufreihen.
Frank (einsamer Mönch am Meer) neidisch die Paddler betrachtend...
...und die (fast) komplette Reisegruppe (einer muss ja der Fotograf sein) in der Cala de n´Estasia. Den Abschluss der Rundfahrt bildete Pals, sein fotogenes mittelalterliches Puppenstübchen...

...und der Blick in die weite Bucht von L´Estartit, dem Strand von Pals und der Mündung des Ter mit den Medas-Inseln im Hintergrund.
Nach dem Mittagessen in einem netten Gartenhof in Begur ging´s zurück nach Barcelona und damit ging der Besuch aus Berlin zu ende. Wie immer zu kurz, aber intensiv und dicht gepackt. Schön war´s gewesen! Und Birgit: unsere Bude ist ja schon nächste Woche leer! Und dann wieder Anfang Juni!!




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